US-Botschaft in Bagdad leert sich für Proteste


Das Gebäude der US-Botschaft in Bagdad, der Hauptstadt des Irak, wurde evakuiert. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters teilte ein Beamter des irakischen Außenministeriums mit, der US-Botschafter in Bagdad und die Mitarbeiter der Botschaft hätten das Gebäude aus Sicherheitsgründen verlassen, und nur einige Sicherheitsbeamte seien im Gebäude geblieben.

Tausende versammelten sich vor dem Haupteingang des Gebäudes, um zu protestieren. Demonstranten versuchen, die Firewalls des Gebäudes zu überwinden. Am Eingang des Gebäudes stehen Sprühfarben "Im Namen der Menschen geschlossen". Überwachungskameras rund um das Gebäude wurden ebenfalls zerstört. Demonstranten scheinen Fahnen der irakischen Hisbollah und von Hashdi Shabi zu tragen

Demonstranten verbrennen amerikanische Flaggen vor dem Gebäude

Demonstranten verbrennen amerikanische Flaggen vor dem Gebäude

Die Demonstranten protestieren gegen die letzten US-Luftangriffe im Irak.

Die Hisbollah-Brigaden, eine vom Iran gesponserte Organisation, hatten eine Militärbasis in Kirkuk zum Ziel, und ein amerikanischer Angestellter starb bei dem Angriff. Die US-Luftwaffe schoss die Lager im Irak und in Syrien nieder.

Das irakische Parlament und der aus dem Irak ausgetretene Ministerpräsident Abdul Mehdi kritisierten ebenfalls die US-Luftoperation. An den Wänden der Botschaft hingen Flaggen der Hisbollah-Brigaden. Unter den Teilnehmern ist auch der von Iranern unterstützte Ashab-ul-Ahlul-Hak-Organisationsleiter Qais Khazali.

Bei der Operation wurden mindestens 25 Menschen getötet und 55 verletzt.



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