Neue Vorwürfe des Angreifers zum Jahrestag des Berliner Anschlags


Der Nebel über dem Terroranschlag vom 19. Dezember vor drei Jahren in Berlin muss noch aufgehoben werden. Am Abend des 19. Dezember, an einem Montag im Jahr 2016, um acht Uhr, tauchte der Tunesier Anis Amri mit einem polierten Lastwagen auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt vor der Kaiser-Wilhelm-Kirche in der Menge auf. bekannt als Berlins weltberühmte Kirchenruine 12 und mindestens 50 Menschen getötet.

Kurz nach dem Vorfall übernahm ISIS den Angriff, und Anis Amri, der unmittelbar nach dem Angriff entkommen konnte, wurde zwei Tage später bei einem bewaffneten Zusammenstoß mit der Polizei in Mailand, Italien, getötet.

Im Jahr 2015 wurde klar, dass Amri, der als Asylbewerber über Italien nach Deutschland eingereist war, der Fahrer des TIR war, der nach den DNA-Tests und Zeugenaussagen als Treueschwur gegenüber ISIS eingestuft wurde. Aussagen. Während die Ermittler vor dem Vorfall feststellten, dass Amri nicht alleine gehandelt hat, ist eine Sicherheitslücke aufgetaucht, die noch nicht klar ist.

Kurz nach dem Vorfall wurde festgestellt, dass Amri Verbindungen zu deutschen Geheimdiensten hat. Amri, der als "radikaler Islamist" eingestuft wurde von Sicherheitsbehörden nach der Ankunft in Deutschland und kontaktiert mit salafistischen Gruppen, wurde eng von Geheimdiensten gefolgt. Es wurde vorgeschlagen, dass er versuchte zu gewinnen.

Andere Dokumente ergaben, dass Amri mindestens einmal mit einem marokkanischen Informanten, der für Geheimdienste arbeitete, nach Berlin ging und sich dann in Berlin niederließ, wo der Asylsuchende von der Polizei von Nordrhein-Westfalen nach Berlin überstellt wurde. Es wurde auch festgestellt, dass die Berliner Sicherheitskräfte Amri monatelang verfolgten und sie einige Wochen vor dem Weihnachtsmarktangriff in Berlin überwachten und sie als einfache Drogendealerin bezeichneten.

Vor dem dritten Jahrestag des Anschlags haben die jüngsten Vorwürfe weitere Verdachtsmomente geweckt. Dementsprechend berichteten die Geheimdienste des Informanten Amri, der nach Berlin ging, wiederholt, dass Anis Amri nichts vorhatte, anzugreifen. Im Februar 2016 wurde bekannt gegeben, dass trotz der Information, dass er etwa 10 Monate vor dem Anschlag Maßnahmen ergreifen werde, keine Maßnahmen ergriffen wurden, um die Aktion von Anis Amri zu verhindern, und dass das autorisierte Bundesamt für Öffentliche Sicherheit die erhaltenen Informationen nicht verarbeitete.

Ein weiterer markanter Claim kam aus Marokko. Der marokkanische Geheimdienst DST "nin Amri" nin Informationen über die Verbindung mit ISIS und plante einen Angriff in Berlin zwei Monate vor dem Angriff mit den deutschen Behörden, aber diese Informationen wurden nicht berücksichtigt.

Es besteht die Hoffnung, dass die Untersuchungskommission des Bundestages offene Fragen zum blutigsten Terroranschlag Deutschlands in der jüngeren Geschichte untersucht.

Die am 1. März 2018 eingesetzte Kommission untersucht, ob Amri ein Nachrichtendienstmitarbeiter ist und ob Amri von den Sicherheitsbehörden direkt oder indirekt vernachlässigt wurde. Kommentare in der deutschen Presse zum Thema, vor und nach dem Angriff von Nachrichtendiensten Fehler und Irrtümer durch die maßgeblichsten Namen, wo und wo der Fehler deutlich zu sagen ist.

Nach dem Angriff auf den Weihnachtsmarkt haben die Asylbewerber und die innere Sicherheit waren die obersten Prioritäten aller Parteien, während "Vertreibung radikaler Islamisten", "Verlängerung der Haftzeiten", "strengere Kontrolle von Moscheen mit extremistischen islamischen Vereinigungen und Gesellschaften" und ggf. Schließung & # 39; und eine Reihe von Maßnahmen wurden umgesetzt, beispielsweise "elektronische Handschellen an den Füßen der als gefährlich eingestuften".

Politische Analysten assoziieren den Erfolg der rechtsextremen Flüchtlings- und antiislamischen Partei Alternatif Alternative für Deutschland mit der islamfeindlichen Atmosphäre und der Angst vor Terror in Deutschland nach dem Amri-Angriff.

Obwohl den Geheimdiensten einige Aktivitäten der rassistischen NSU-Terrororganisation bekannt waren, von denen 8 10 Türken getötet hatten, wurden die Morde nicht verhindert.



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