Iran bedroht Europa: "Ihre Soldaten sind möglicherweise nicht sicher"



Der iranische Präsident Hassan Rouhani sagte, dass die US-Truppen im Nahen Osten in Gefahr sein könnten. Zum ersten Mal seit dem Austritt der USA aus dem internationalen Atomabkommen im Jahr 2018 ist Rouhani eine direkte Bedrohung für Europa.

Amerikalı Heute können amerikanische Soldaten bedroht werden und morgen können iranische Soldaten bedroht werden. Wir möchten, dass Sie dieses Gebiet verlassen, aber nicht Krieg, sondern vernünftigerweise. Dies liegt in Ihrem eigenen Interesse, kul.

Am Dienstag haben die europäischen Länder den "Streitbeilegungsmechanismus" eingeführt, der in Ziffer 36 des Atomabkommens festgelegt ist. Infolge dieses Mechanismus, der den Iran zum Dialog zwingt, könnte ein Prozess beginnen, in dem die Vereinten Nationen und die EU dem Iran Sanktionen auferlegen könnten.

Der iranische Außenminister Jawad Zarif warf Europa auch vor, "unbeteiligt" und "arrogant" zu sein und den Nahen Osten zu verwirren.

Im Mai 2018 traten die USA vom internationalen Atomabkommen mit dem Iran zurück und nahmen die Sanktionen wieder auf. Die europäischen Länder versuchten, das Abkommen am Leben zu erhalten, fanden jedoch keine Formel, nach der die iranische Wirtschaft nicht von Sanktionen betroffen war. Seitdem hat der Iran erklärt, dass er bestimmten Verpflichtungen des internationalen Atomabkommens nicht nachkommen wird. Der iranische Befehlshaber Kasim Suleymani wurde am 3. Januar durch den US-Luftangriff getötet, aber der Iran würde keine der durch das Abkommen auferlegten Beschränkungen einhalten.

Der Iran zielte dagegen auf zwei US-Luftwaffenstützpunkte im Irak als Vergeltungsmaßnahme für den US-Angriff am 8. Januar. Eine der vom Iran abgefeuerten Raketen traf ein Boeing 737-Flugzeug von Ukrainian Airlines und 176 Passagiere wurden getötet.

Nach dem Vorfall bestritt der Iran die Behauptung, das Flugzeug habe lange Zeit getroffen, akzeptierte die Behauptungen jedoch später in einer Erklärung des Verteidigungsministeriums und berichtete, dass das Flugzeug versehentlich abgeschossen wurde.

Der Iran gibt die Black Box immer noch nicht

Der ukrainische Präsident Volodimir Zelenski bat Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Täter des Flugzeugabsturzes im Iran vor Gericht zu bringen.

Das Büro von Zelenski sagte in einem Telefongespräch mit Bundeskanzlerin Merkel, dass den Familien derjenigen, die ihr Leben verloren haben, und der Fluggesellschaft eine Entschädigung gezahlt werden sollte.

Der Iran hat noch nicht offiziell auf die Forderung der Ukraine nach Zugang zur Black Box reagiert.

Das Büro der Staatsanwaltschaft teilte mit, dass ein iranischer Aufseher die Ukraine besuchen soll, um zu prüfen, ob die Labors im Land in der Lage sind, die abgestürzte Blackbox zu enträtseln, aber dieser Aufseher ist nicht eingetroffen.

Die Ukraine gab am Donnerstag außerdem bekannt, dass sie sich in London mit Kanada, Großbritannien und anderen Ländern mit Passagieren im abgestürzten Flugzeug treffen werden, um rechtliche Schritte für den Iran zu besprechen.

Kanada, das 57 Bürger an Bord hat, hat einen Wirtschaftsprüfer in den Iran geschickt. Laut iranischer Presse besuchten diese Inspektoren am Dienstag den Unfallort.

Social Media fordert eine neue Show

Die Proteste gehen weiter, nachdem die Ukrainian Airlines & # 39; Boeing 737-Flugzeuge stürzten bei dem Raketenangriff des Iran auf US-Luftwaffenstützpunkte im Irak ab. Iraner forderten neue Demonstrationen in den sozialen Medien.

176 Menschen kamen in dem Flugzeug ums Leben, das der Iran am 8. Januar bei einem Luftangriff versehentlich erschossen hatte. Die iranischen Behörden bestritten zunächst die Behauptungen, dass das Flugzeug von ihrer eigenen Rakete getroffen worden sein könnte, aber später bestätigte das Verteidigungsministerium in einer Erklärung, dass das Flugzeug auf diese Weise getroffen worden war.

Seit Samstag finden in Teheran täglich regierungsfeindliche Straßendemonstrationen statt.

Die meisten Passagiere an Bord der Ukrainian Airlines waren Iraner oder Doppelbürger. Viele von ihnen waren Schüler, die versuchten, nach dem Besuch ihrer Eltern in ihre Auslandsschule zurückzukehren.

Bilder im Internet zeigten, dass die Demonstranten von der Polizei geschlagen worden waren und versuchten, sie mit Elektrostäben aufzuhalten. Am Dienstag waren die Demonstrationen relativ ruhig. Vor zwei Monaten starben Hunderte von Menschen infolge der Intervention der Polizei bei den Demonstranten, die aus wirtschaftlichen Gründen auf die Straße gingen.



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