Fußball-Transferticker: Leiht Werder Bremen Jannik Vestergaard aus?



+++ GERÜCHTE +++

“Weserguard” offenbar vor Rückkehr nach Bremen

Werder Bremen will sich nach der schwachen Hinrunde wohl mit einem alten Bekannten verstärken: Unter anderem das Portal “Deichstube” berichtet, dass Innenverteidiger Jannik Vestergaard vom Premier-League-Klub FC Southampton bis zum Saisonende ausgeliehen werden soll. Vestergaard spielte bereits von Januar 2015 bis Sommer 2016 in Bremen und wurde dort zum Führungsspieler, die Fans leiteten von Vestergaard den Spitznamen “Weserguard” ab, der “Weser-Wächter”.

Nach seinem Wechsel in die Premier League startete der Däne mit einer guten Saison, derzeit spielt er aber keine Rolle mehr. Für Werder wäre der 1,99 Meter große Vestergaard eine direkte Verstärkung, kein Team hat in dieser Saison mehr Tore kassiert (41) als das von Trainer Florian Kohfeldt. Vor allem bei Standardsituationen hat Bremen große Probleme, dort würde Vestergaard allein durch seine Körpergröße helfen.

Auch Ascacíbar soll nach Berlin wechseln

Mit den Millionen von Investor Lars Windhorst will Hertha BSC mittelfristig die vorderen Plätze der Bundesliga angreifen. Damit das Team auch kurzfristigen Erfolg hat, soll neben Granit Xhaka ein weiterer Mann für das Mittelfeld geholt werden: Stuttgarts Santiago Ascacíbar steht unter anderem der “Bild”-Zeitung zufolge vor einem Transfer nach Berlin.





Matthias Hangst/Getty Images

Santiago Ascacíbar könnte bei Hertha das Mittelfeld verjüngen

Der 22-Jährige galt bei seinem Wechsel aus Argentinien zum VfB als großes Talent und absolvierte bis heute vier Länderspiele. Mit Stuttgarts Abstieg endete aber auch der Hype um den 1,68 großen Abräumer, der sowohl auf der Acht als auch auf der Sechs spielen kann. Mit seinem großen Potential könnte er bei Hertha gemeinsam mit Arne Meier und Xhaka das Mittelfeld stark verjüngen und die kommenden Jahre prägen, so die Hoffnungen der Berliner.

Vidal-Transfer wird immer wahrscheinlicher

Arturo Vidals Abgang beim FC Barcelona wird immer wahrscheinlicher. Der ehemalige Bundesligaspieler verklagt seinen Klub auf Zahlung von ausstehenden Prämien und Boni in Höhe von 2,4 Millionen Euro. Der 32-Jährige bestätigte entsprechende Medienberichte. “Ich finde es ungerecht, dass dieses Geld nicht bezahlt wurde”, sagte er dem chilenischen Radiosender ADN. Der Klub reagierte mit einem Statement, demnach stünden Vidal nur 50 Prozent der Prämien und Boni für den Gewinn der Meisterschaft sowie für das Erreichen des Champions-League-Viertelfinales zu.

Als Grund gab der Klub an, dass der Chilene nicht mindestens 60 Prozent aller Spiele bestritten habe. Und das dürfte eines der größeren Probleme sein, die Vidal bei Barcelona hat. Er soll spanischen Medienberichten zufolge unzufrieden sein, weil er kein Stammspieler ist. Der drohende Rechtsstreit könnte nun dazu führen, dass Vidal noch im Winter den Klub wechselt, Inter soll sich nach Berichten der “Gazzetta dello Sport” bereits mit dem Spieler geeinigt haben.



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